Kichererbsen-Curry (Basisrezept)
- Juri

- 18. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Vegan, würzig und unglaublich vielseitig.
Kichererbsen-Curry ist ein beliebter Klassiker der indisch inspirierten Küche. Cremig, sättigend und voller Aromen – perfekt für ein gesundes, veganes Alltagsgericht.
Warum solltest du Kichererbsen-Curry selber machen?
Pflanzliches Protein & Ballaststoffe
Cremig, würzig und sättigend
Perfekt für Meal Prep & große Mengen
Beliebt bei Veganern und Fleischessern gleichermaßen
Was sollte man bei Kichererbsen-Curry beachten?
Am besten gekochte Kichererbsen aus der Dose oder selbst vorgekocht verwenden. Zwiebeln und Gewürze zuerst in Öl anrösten, damit sich die Aromen entfalten. Kokosmilch sorgt für Cremigkeit, Tomaten für Frische. Currypulver oder Garam Masala geben den typischen Geschmack. Je länger es köchelt, desto intensiver wird das Aroma.
Meal Prep & Aufbewahrung
Kichererbsen-Curry hält sich 3–4 Tage im Kühlschrank und lässt sich hervorragend einfrieren. Beim Aufwärmen eventuell etwas Wasser oder Kokosmilch zugeben, da es nachdickt.
Rezept: Kichererbsen-Curry (Basis)
Zutaten:
2 Dosen Kichererbsen (à 400 g, Abtropfgewicht ca. 480 g)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (2–3 cm)
1 Dose stückige Tomaten (400 g)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
2 EL Öl
2 TL Currypulver oder Garam Masala
1 TL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Chili nach Geschmack
Frische Korianderblätter (optional)
Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.
In einem großen Topf mit Öl glasig anschwitzen.
Gewürze zugeben und kurz mitrösten.
Kichererbsen, Tomaten und Kokosmilch zugeben, gut verrühren.
20–25 Minuten köcheln lassen, bis es cremig ist.
Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken, mit frischem Koriander servieren.
Screenshot-freundlich kompakt
Kichererbsen-Curry (Basis)











Kommentare